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Neujahrsgruß

Wünsche ein glückliches und gesundes Jahr 2017!

Sonnenhalo mit Nebensonne am 1. Januar 2017

Sonnenhalo 1. Januar 2017

Sonnenhalo 1. Januar 2017

Innerer Bogen mit Nebensonne

Innerer Bogen mit Nebensonne

Sonnenhalo

Sonnenhalo

4 Regenbögen

4 Regenbögen

Eiskristalle

Eiskristalle

Sonnenhalo 1. Januar 2017

Sonnenhalo 1. Januar 2017

Nebensonne

Nebensonne

Nebensonne

Nebensonne

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Supermond 2016

Ein besonderer Vollmond am 14.11.2016

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Im November fiel die Vollmondphase mit der Erdnähe des Mondes auf seiner elliptischen Bahn um die Erde zusammen. Dadurch erschien der Vollmond etwas größer als man es sonst so gewohnt ist. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, sodass vom Mondaufgang an der Supermond zu beobachten war. Der Mond hing als großer oranger Klops am Horizont und war nicht zu übersehen. Später relativierte sich das, der Mond sah eigentlich wieder aus wie imer bei Vollmond.

Mit einem Teleskop konnten wir uns die zerkraterte Oberfläche anschauen. Besonders gut zu sehen waren die Mondmare, diese großen dunklen Flächen, die vor Milliarden Jahren durch sehr heftige Einschläge entstanden sind. Sehr schön zu sehen waren auch die Strahlenkränze um einige Krater wie zum Beispiel Tycho. Als die Krater einst entstanden, flog viel Material nach allen Seiten weg und fiel später wieder zu Boden.

Später am Abend bildete sich ein Mondhalo, also ein regenbogenfarbener großer Kreis um den Mond. Das Halo entstand durch die Schleierwolken, die über den Himmel zogen. Die Tröpfchen in den Wolken gefroren in großer Höhe zu Eiskristallen und zerlegten das Mondlicht in seine Spektralfarben.


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Perseiden 2016

Nachtrag zu den Perseiden

Leider war es mir aufgrund des sehr ungünstigen Wetters nicht möglich, die Perseiden zum Maximum am 11. und 12. August zu beobachten. Die erste Nacht verbrachte ich in Sonneberg, da begann es kurz vor Mitternacht zu regnen. Am darauf folgenden Abend war ich ca. 580km weiter südöstlich in der Sternwarte Michelbach bei St. Pölten in Österreich. Leider hat es auch hier geregnet.

Zumindest in den Nächten davor und danach war der Himmel frei, und es gab dann doch insgesamt etliche Sternschnuppen zu sehen. Sehr gerne hätte ich aber das Maximum mit ca. 100 Sternschnuppen pro Stunde gesehen.

Ein Geheimtipp an dieser Stelle: die Geminiden sollen auch recht zahlreich sein. Das ist ein Sternschnuppenstrom, der im Dezember auftritt und dessen Ausgangspunkt im Sternbild Zwillinge zu liegen scheint. Das Maximum mit 30-60 Sternschnuppen pro Stunde tritt um den 14. Dezember auf. Vielleicht passt ja dann auch das Wetter dazu. Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben. ich werde rechtzeitig vor dem Ereignis alles Wissenswerte dazu zusammentragen und auf der Dezemberseite der Astrokramkiste bekannt geben.

Perseiden 2016

Beobachtungsprotokoll mit Sternkarte zum Download


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