Heute

.. vor 87 Jahren (am 20.01.1930)

wurde Buzz Aldrin geboren

Aldrin betrat im Rahmen der Apollo-11-Mission kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond.

Apollo 11 startete mit den Astronauten Armstrong, Aldrin und Collins problemlos am 16. Juli 1969. Am 21. Juli, um 03:15 UTC betrat Buzz Aldrin als zweiter Mensch den Mond, knapp 20 Minuten nach Armstrong.

Insgesamt war Aldrin 289 Stunden und 53 Minuten im Weltall, davon 7 Stunden und 52 Minuten außerhalb seines Raumfahrzeugs.

Nach der Rückkehr zur Erde gingen die Apollo-Astronauten auf strapaziöse Reisen rund um die Welt, so wurden innerhalb von 45 Tagen 23 Länder besucht.

Quelle: Wikipedia


.. vor 126 Jahren (am 20.01.1891)

starb John Couch Adams

Adams berechnete die Position des Planeten Neptun aufgrund der ungleichmäßigen Bahn des Uranus

Adams studierte an der Universität Cambridge, wo er 1841 promovierte. Um die gleiche Zeit begann er mit Untersuchungen zu den Unregelmäßigkeiten in der Bewegung des Planeten Uranus. Er berechnete die Position des Planeten Neptun aufgrund der ungleichmäßigen Bahn des Uranus, doch seine Berechnungen wurden von Kollegen zunächst nicht beachtet, wodurch ihm Urbain Le Verrier zuvor kam. Die Frage wer dabei zuerst zu Ergebnissen kam und somit Neptun entdeckte war damals eine Frage des nationalen Prestiges zwischen England und Frankreich.

Quelle: Wikipedia


.. vor 96 Jahren (am 20.01.1921)

starb Mary Watson Whitney

Mary Watson Whitney war eine US-amerikanische Astronomin und Lehrerin.

Im Jahr 1869 reiste sie nach Burlington, Iowa, um die Sonnenfinsternis mit ihrem dafür speziell gebauten Alvan-Clark-Teleskop zu beobachten. Von 1869 bis 1870 besuchte sie die Vorlesung von Benjamin Peirce über Quaternionen in Harvard und hörte bei ihm privat über Himmelsmechanik.

In den Jahren 1876 bis 1881 lehrte sie an der Waltham High School, bevor sie nach Vassar zurückging, um Maria Mitchells Assistentin zu werden. 1888 folgte sie Maria Mitchell auf ihrer Professur und dem Direktorenposten des Observatoriums in Vassar.

Whitney galt als sehr gute und effektive Lehrerin. Da sie eindrucksvoll bewiesen hatte, dass sie große Leistungen in Forschung und Lehre vollbrachte, konnte sie ein groß angelegtes Forschungsprogramm in Vassar durchsetzen. Es befasste sich vor allem mit Doppelsternen, Veränderlichen, Asteroiden, Kometen und der Verbesserung von Präzisionsmessungen auf Fotoplatten. Ihre Schüler fanden Anstellungen überall in den USA. 1899 wurde Witney in die American Astronomical Society aufgenommen.

Quelle: Wikipedia


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