Was geschah diesen Monat?

Ereignisse aus Astronomie und Raumfahrt im Monat Mai

1.5. 1949

Vor 69 Jahren:

Neptun-Mond Nereid entdeckt

Nereid oder Nereide (auch Neptun II) ist der achte und drittgrößte Mond des Planeten Neptun. Er besitzt eine der exzentrischsten Umlaufbahnen eines Planetenmondes im Sonnensystem.

Nereid wurde am 1. Mai 1949 von Gerard Peter Kuiper entdeckt. Sie war der zweite bekannte Neptunmond und wurde aufgrund der dunklen Oberfläche und dem etwa achtmal kleineren Durchmesser gegenüber dem einzig bekannten und mit Abstand größten Neptunmond Triton erst 103 Jahre nach diesem entdeckt. Die Entdeckung erfolgte auf fotografischen Platten, die mit dem 82-Inch-Teleskop des McDonald-Observatoriums angefertigt wurden.

Quelle: Wikipedia


4.5. 1976

Vor 42 Jahren:

Start des Lasersatelliten LAGEOS 1

Der Lasersatellit LAGEOS 1 wird von Cape Canaveral in eine Erdumlaufbahn gestartet. Er dient Zwecken der Geodäsie und ermöglicht eine genaue Bestimmung von übergeordneten Vermessungspunkten.

Die Hauptaufgaben bestehen in der Bestimmung von tektonischen Plattenbewegungen und regionalen Krustenverschiebungen, der Bestimmung von Polbewegung und Erdrotationsparameter sowie der Festlegung eines geodätischen Bezugssystems.

Die LAGEOS-Satelliten haben die Gestalt einer Kugel, die 426 Laserreflektoren trägt. Diese werfen auftreffendes Licht genau in die Einfallsrichtung zurück und erlauben im Wege des Satellite Laser Ranging (SLR) eine genaue Distanzmessung zwischen terrestrischen Observatorien und dem Satelliten. Seine Lebensdauer im Satellitenorbit wird mit acht Millionen Jahren geschätzt.

LAGEOS-1 hat eine Bahnhöhe von 5858 bis 5958 km und hat durch die Verwendung von Schwermetallen eine Masse von 411 kg. Zusammen mit dem geringen Durchmesser von ca. 60 cm bedeutet dies, dass nicht-gravitative Störkräfte kaum Einfluss haben (nur geringe Bahnstörungen). Daher ist seine Bahn außerordentlich stabil und kann zur genauen Bestimmung von übergeordneten Vermessungspunkten und des Fundamentalsystems der Geodäsie und Astronomie verwendet werden. Die Umlaufzeit um die Erde beträgt 225 Minuten.

Quelle: Wikipedia


4.5. 1989

Vor 29 Jahren:

Raumsonde Magellan startet zur Venus

Magellan war eine zwischen 1989 und 1994 aktive US-amerikanische Raumsonde, welche als Orbiter die Venus erforschte. Die Sonde startete am 4. Mai 1989 von Bord des Space Shuttles Atlantis mit Hilfe einer IUS-Raketenstufe und trat am 10. August 1990 in einen Orbit um die Venus ein.

Die Radarkartierung lief von 1990 bis 1992. Im Jahr 1993 testete man mit Magellan das so genannte Aerobraking-Manöver, die Abbremsung einer Sonde mittels Durchflug durch obere Atmosphärenschichten eines Planeten. Zudem wurden dadurch Schlussfolgerungen über die Dichte und die Zusammensetzung der Gashülle möglich. Magellan verglühte am 12. Oktober 1994 in der Venusatmosphäre.

Die Magellan-Sonde war ein dreiachsenstabilisierter Raumflugkörper. Sowohl die Hauptstruktur (Bus) als auch die Hauptantenne bestanden aus übrig gebliebenen Teilen des Voyager-Programms. Die Parabolantenne diente sowohl als Antenne für das SAR als auch als Kommunikationsantenne. Neben der Hauptantenne befand sich eine Hornantenne des Altimeters. Die Magellan-Sonde besaß acht kleine Triebwerke zur Korrektur der Umlaufbahn. Der Einschuss in die Venus-Umlaufbahn erfolgte durch einen abwerfbaren Star-48-Raketenmotor. Die Energieversorgung der Sonde erfolgt durch zwei schwenkbare Solarzellenausleger, die bereits vor dem Verlassen der Erdumlaufbahn entfaltet wurden.

Quelle: Wikipedia


4.5. 2002

Vor 16 Jahren:

Start des Forschungssatelliten Aqua

Aqua ist ein am 4. Mai 2002 gestarteter Forschungssatellit der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA, der die komplexen Prozesse im Ökosystem der Erde erforschen soll.

Der Satellit bewegt sich auf einer polaren, sonnensynchronen Erdumlaufbahn. Dank dieser Flugbahn ergänzen sich Aqua und der im Jahre 1999 gestartete Satellit Terra gegenseitig, so dass dieselben Gebiete zu verschiedenen Tageszeiten beobachtet werden können, um zum Beispiel die Menge des Niederschlags genauer verfolgen zu können.

Aqua hat eine Größe von 4,8 Metern × 16,7 Metern × 8,0 Metern und eine Masse von 3.117 kg. Mitgeführt werden ebenfalls 230 Kilogramm Treibstoff für Kurskorrekturen. Mit Hilfe des großen Solarpanels werden 4,4 kW elektrische Leistung erzeugt, um die sechs wissenschaftlichen Instrumente mit Energie zu versorgen.

Quelle: Wikipedia


5.5. 1961

Vor 57 Jahren:

Erster Amerikaner im All

Die Mission Mercury-Redstone 3 (MR-3) am 5. Mai 1961 gilt nach Juri Gagarins Flug (12. April 1961) als der zweite bemannte Flug in der Geschichte der Raumfahrt.

Alan B. Shepard war damit der erste US-Amerikaner außerhalb der Erdatmosphäre. Das Mercury-Raumschiff Freedom 7 vollzog allerdings nur einen ballistischen Flug. Ein Erreichen des Erdorbits war mit der Redstone-Rakete nicht möglich.

Nach 15 Minuten und 22 Sekunden Gesamtflugdauer wasserte Freedom 7 im Atlantik. Helikopter holten Shepard und die Freedom 7 nach elf Minuten an Bord des Flugzeugträgers USS Lake Champlain. Dort wurde er sofort medizinisch untersucht. Shepard befand sich in ausgezeichneter Kondition und empfand den Flug als körperlich problemlos.

Quelle: Wikipedia


8.5. 1971

Vor 47 Jahren:

Fehlstart der Marssonde Mariner 8

Mariner 8 und 9 hatten die Aufgabe, erstmals in einen Orbit um den Mars einzuschwenken. Die Sonden basierten auf Mariner 6 und 7, waren jedoch erheblich schwerer, da nun auch ein Triebwerk und Treibstoffe für das Abbremsen in den Marsorbit hinzukamen. Mariner 8 und 9 wogen jeweils 998 kg, wovon 63,1 kg auf die Instrumente entfielen.

Ursprünglich sollte Mariner 8 eine Kartierung des Planeten mit der Weitwinkelkamera durchführen und Mariner 9 besonders interessante Gebiete mit der Telekamera im Detail aufnehmen. Nach dem Fehlstart von Mariner 8 am 8. Mai 1971, verursacht durch eine defekte Diode im Steuercomputer der Centaur-Oberstufe, wurde das Programm von Mariner 9 geändert.

Quelle: Wikipedia


8.5. 2015

Vor 3 Jahren:

Raumfrachter Progress verglüht

Nach nur eineinhalb Wochen im All ist die Mission des unbemannten russischen Progress-59-Raumfrachters beendet: Die Kapsel verglühte am frühen Morgen des 8. Mai 2015 über dem Südpazifik in der Erdatmosphäre.

Der Progress-Raumfrachter war am 28. April 2015 gestartet und sollte eigentlich nur wenige Stunden nach dem Abheben in Baikonur an die Internationale Raumstation ISS andocken und die Raumstation mit Lebensmitteln, Treibstoff, Ersatzteilen und anderen Gütern versorgen.

Der Raumfrachter ließ sich vom russischen Kontrollteam nicht steuern, umkreiste unkontrolliert die Erde und verglühte wenige Tage nach dem Start. Die Besatzung der ISS war nicht gefährdet.

Quelle: astronews.com


9.5. 2003

Vor 15 Jahren:

Start der Raumsonde Hayabusa

Hayabusa (dt. „Asteroidensonde Wanderfalke“) war eine Raumsonde der japanischen Raumfahrtagentur JAXA, die am 9. Mai 2003 zum Asteroiden (25143) Itokawa gestartet wurde.

Am 12. September 2005 erreichte die Sonde ihr Ziel und nahm dort Bodenproben. Nach einem Rückflug, der sich wegen diverser technischer Probleme um drei Jahre verzögerte, traten die abgetrennte Rückkehrkapsel mit der Probe und die Sonde am 13. Juni 2010 gegen 13:56 UTC (23:30 Uhr Ortszeit) über Australien in die Erdatmosphäre ein. Es war die erste von der Oberfläche eines Asteroiden mit einem Raumfahrzeug zurückgeführte Probe.

Quelle: Wikipedia


9.5. 2016

Vor 2 Jahren:

Merkurtransit 2016

Transite des sonnennächsten Planeten Merkur sind nicht so selten wie die Venustransite, die über einen Zeitraum von 248 Jahren nur vier Mal zu beobachten sind. Doch wirklich häufig lässt sich das Vorüberziehen des kleinen Merkur vor der Sonnenscheibe auch nicht beobachten - im Schnitt etwa 13 bis 14 Mal pro Jahrhundert. Zwar umrundet Merkur die Sonne alle 88 Tage, doch ist seine Bahn zur Ebene der Orbits der anderen Planeten geneigt, so dass er nur selten genau zwischen Sonne und Erde gerät.

Mit bloßem Auge ist der winzige Punkt des Merkur nicht zu erkennen. Um den Transit zu verfolgen, benötigt man ein Fernglas oder ein Teleskop. Beide müssen mit einem geeigneten Sonnenfilter ausgerüstet sein.

Am 9. Mai 2016 war es wieder soweit: Um 13.12 Uhr MESZ tritt der Planet vor die Sonnenscheibe und wird als winziger schwarzer Punkt sichtbar. Um 16.56 Uhr MESZ hat Merkur dann den geringsten Abstand vom Zentrum der Sonnenscheibe erreicht, gegen 20.40 Uhr MESZ ist der Transit vorüber - an manchen Orten ist die Sonne da schon hinter dem Horizont verschwunden.

Quelle: astronews.com


10.5. 2016

Vor 2 Jahren:

Kepler-Mission gibt 1284 neue Exoplaneten bekannt

Die Zahl der bekannten extrasolaren Planeten ist mit einen Schlag um 1.284 Planeten gewachsen. Auf einer Pressekonferenz stellten Astronomen der Kepler-Mission am 10. Mai 2016 diese neuen Welten vor. Die Anzahl der von dem Weltraumteleskop entdeckten Planeten hat sich damit mehr als verdoppelt.

Das Weltraumteleskop Kepler setzt bei der Suche nach Planeten auf die sogenannte Transitmethode: Während seiner Primärmission hatte Kepler dazu mehr als vier Jahre lang über 150.000 Sterne anvisiert und nach Transits von Planeten gesucht. Bei einem Transit, also dem Vorüberziehen eines Planeten vor seinem Stern, sollte sich die Helligkeit einer fernen Sonne kurzzeitig auf charakteristische Weise verringern.

Quelle: astronews.com


12.5. 2002

Vor 16 Jahren:

Buran bei Deckeneinsturz zerstört

Der wiederverwertbare sowjetische Raumgleiter Buran 1.01 startet zum ersten und bislang einzigen Mal vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan und beendet seine Mission nach zwei Erdumkreisungen planmäßig.

Buran 1.01 war die einzige für einen Orbitalflug eingesetzte Raumfähre (GRAU-Index 11F35 K1) aus dem gleichnamigen sowjetischen Raumfährenprojekt des Buran-Programms. Die Raumfähre ähnelte dem US-amerikanischen Space Shuttle, aber sie hatte z. B. keine eigenen Triebwerke wie das Space Shuttle (SSME). Um letztendlich einen Orbit zu erreichen, wurden am Ende des Starts ähnlich wie bei dem US-Shuttle die OMS-Triebwerke eingesetzt.

Quelle: Wikipedia


13.5. 1861

Vor 157 Jahren:

Entdeckung des Großen Kometen

Der australische Amateurastronom John Tebbutt entdeckte am 13. Mai 1861 den Großen Kometen, der später die Bezeichnung C/1861 J1 erhielt.

Der Komet war den ganzen Sommer 1861 mit dem bloßen Auge sichtbar. Wegen seiner außerordentlichen Helligkeit und des erdnahen, extrem breiten Schweifes zählt er zu den spektakulärsten unter den Großen Kometen der Astronomiegeschichte.

Für den Kometen konnte eine elliptische Umlaufbahn bestimmt werden, die um fast 90° gegen die Ekliptik geneigt ist. Die Bahn des Kometen steht damit nahezu senkrecht auf der Bahnebene der Erde. Im sonnennächsten Punkt der Bahn (Perihel), den der Komet am 12. Juni 1861 durchlaufen hat, befand er sich mit etwa 123,0 Mio. km Sonnenabstand im Bereich zwischen den Umlaufbahnen der Venus und der Erde. Am 30. Juni erreichte er mit 0,13 AE/19,8 Mio. km die größte Annäherung an die Erde.

Der nächste Periheldurchgang (größte Annäherung an die Sonne) des Kometen wird möglicherweise um das Jahr 2267 stattfinden.

Quelle: Wikipedia


14.5. 2009

Vor 9 Jahren:

Herschel-Weltraumteleskop startet ins All

Das Teleskop ist in einer Umlaufbahn um den Lagrangepunkt L2 des Erde-Sonne-Systems positioniert und wurde nach dem Entdecker der Infrarotstrahlung Wilhelm Herschel benannt. Es verfügt über den größten aus einem Stück bestehenden Spiegel, der bisher für ein Weltraumteleskop gefertigt wurde.

Zu den Hauptzielen von Herschel gehören Untersuchungen zur

  • Entstehung und Entwicklung von Galaxien, insbesondere entfernter junger Galaxien, die aufgrund ihres Staubgehalts hauptsächlich im fernen Infrarot ausstrahlen;
  • Entstehung und Entwicklung von Sternen, zum Beispiel durch großflächige Suche nach den frühesten Entwicklungsphasen der Sterne;
  • Physik und Chemie der interstellaren Materie;
  • Objekten in unserem Sonnensystem (Kometen und Planetenatmosphären).

Quelle: Wikipedia


14.5. 2009

Vor 9 Jahren:

Planck-Weltraumteleskop startet ins All

Planck (auch Planck Surveyor genannt) ist eine Raumsonde der ESA zur Erforschung der kosmischen Hintergrundstrahlung. Ziel von Planck ist eine Kartierung der kosmischen Hintergrundstrahlung parallel bei neun Frequenzen zwischen 30 und 857 GHz. Die Winkelauflösung von Planck ist mit Werten zwischen 4 Bogenminuten für die höchsten und 33 Bogenminuten für die niedrigsten Frequenzen wesentlich besser als bei den vergleichbaren früheren Projekten COBE und WMAP.

Gleichzeitig werden Beobachtungen der Vordergrundstrahlung der Milchstraße und Galaxien gewonnen. Diese Störeffekte müssen zum einen zur Ermittlung der Hintergrundstrahlung sehr gut bekannt sein, sind aber auch von eigenem wissenschaftlichem Interesse z. B. zum tieferen Verständnis der Sternentwicklung.

Quelle: Wikipedia


15.5. 1958

Vor 60 Jahren:

Start von Sputnik 3

Der russische Forschungssatellit Sputnik 3 trug zwölf wissenschaftliche Messinstrumente (Sensoren für Druck, Temperatur und Zusammensetzung der Atmosphäre, Strahlungsmessgeräte, Sensoren für elektrische und magnetische Felder) in den Weltraum, welche die obere Atmosphäre und die Strahlungsgürtel der Erde untersuchen sollten - was aber fehlschlug, da der Bandrekorder für die Messdaten versagte und nur wenige Daten der Sensoren direkt beim Überflug einer Bodenstation empfangen werden konnten.

Der Satellit war ein kegelförmiger Körper von 3,57 m Länge, 1,73 m Durchmesser und einer Masse von 1327 kg. Sputnik 3 verglühte am 6. April 1960. Die Bahnhöhe des Satelliten betrug zwischen 226 und 1881 Kilometer. Er umrundete in 106 Minuten einmal die Erde auf einer um 65,2° geneigten Bahn.

Quelle: Wikipedia


15.5. 1960

Vor 58 Jahren:

Sputnik 4 startet

Sputnik 4 (auch Korabl-Sputnik 1 oder Weltraumschiff 1 genannt) wurde am 15. Mai 1960 gestartet. Dies war der erste Prototyp für das ab 1961 eingesetzte Wostok-Raumschiff für bemannte Flüge.

Die Bahnhöhe des Satelliten betrug zwischen 312 und 369 Kilometer, später zwischen 307 und 690 Kilometer. Die Umlaufzeit um die Erde betrug 91,2 Minuten. 1962 stürzten Teile von Sputnik 4 auf eine Straßenkreuzung im US-Staat Wisconsin ab.

Quelle: Wikipedia


15.5. 1963

Vor 55 Jahren:

Mercury-Atlas 9 startet

Die Mission Mercury-Atlas 9 (MA-9) war der letzte bemannte Weltraumflug im Rahmen des US-amerikanischen Mercury-Programms.

Während des Fluges führte der Astronaut Gordon Cooper elf wissenschaftliche Experimente durch. Unter anderem setzte er eine Weltraumboje von 15 cm Durchmesser aus, um mit Hilfe ihres Blinklichtes die Sichtbarkeit von anderen Flugkörpern zu untersuchen. Es war das erste Mal, dass von einem Raumschiff ein weiterer Satellit ausgesetzt wurde.

Gordon Cooper war der erste US-amerikanische Astronaut, der in der Erdumlaufbahn schlief. Schon während der Wartezeiten auf der Startrampe war er mehrfach eingenickt. In der Schwerelosigkeit musste er nun darauf achten, dass er mit seinen schwebenden Armen nicht versehentlich Schalter und Hebel berührte.

Cooper berichtete, dass er aus der Umlaufbahn bei richtiger Beleuchtung und gutem Kontrast auch relativ kleine Objekte wie Lkws und Häuser auf der Erdoberfläche erkennen konnte. Aus den Rauchfahnen konnte er Windrichtung und Windgeschwindigkeit abschätzen.

Quelle: Wikipedia


15.5. 2009

Vor 9 Jahren:

Letzte Reparatur von Hubble

Das Weltraumteleskop Hubble wird im Mai 2009 zum 5. und letzten Mal repariert. Bei dieser (nach aktuellem Stand) letzten Servicemission wurden noch einmal umfangreiche Maßnahmen zur Aufrüstung und Lebensdauerverlängerung ergriffen, um den Betrieb des Teleskops so lange wie möglich sicherzustellen. Neben den optischen Instrumenten wurden auch viele technische Systeme gewartet. So wurden alle sechs Gyroskope und alle drei Akkumulatormodule gegen neue Modelle ersetzt.

Quelle: Wikipedia


15.5. 2013

Vor 5 Jahren:

Ende Hauptmission Weltraumteleskop Kepler

Kepler ist ein Weltraumteleskop der NASA, das im März 2009 gestartet wurde, um nach extrasolaren Planeten zu suchen. Das Teleskop beobachtete einen festen Ausschnitt des Sternenhimmels mit ca. 190000 Sternen im Sternbild Schwan, um extrasolare Planeten zu entdecken.

Besondere Zielsetzung des Projekts war es, vergleichsweise kleine Planeten (wie unsere Erde oder kleiner) und damit auch potenziell bewohnbare („habitable“) extrasolare Planeten zu entdecken. Gleichzeitig lieferte es Basisdaten zu anderen veränderlichen Sternen, um daraus Rückschlüsse über die im Inneren ablaufenden Prozesse ziehen zu können.

Mitte Mai 2013 erklärte die NASA, dass Kepler infolge zweier defekter Reaktionsräder nicht mehr mit der bisherigen Präzision ausgerichtet werden kann. Am 15. August 2013 wurde die Hauptmission eingestellt. Im Mai 2014 wurde bekanntgegeben, dass Kepler mit einer modifizierten Mission (K2 genannt) weiterhin nach Exoplaneten suchen wird.

Quelle: Wikipedia


16.5. 2016

Vor 2 Jahren:

ISS umkreist die Erde zum 100.000ten Mal

Die ersten Module der Internationalen Raumstation ISS wurden 1998 gestartet und seitdem ist die ISS zu einem stattlichen Außenposten der Menschheit im Erdorbit herangewachsen. Am 16. Mai 2016 wurde ein bedeutender Meilenstein erreicht: Die Station schloss die 100.000 Umrundung der Erde ab. Für eine Umrundung benötigt sie etwa 90 Minuten.

Quelle: astronews.com


17.5. 1969

Vor 49 Jahren:

Venera 6 erreicht Venus

Venera 6 startete am 10. Januar 1969 und setzte die Landesonde am 17. Mai 1969 aus. Kontakt mit dem Lander bestand 51 Minuten lang bis in 10 Kilometer Höhe.

Zusammen mit Venera 5 gelang zum ersten Mal ein Doppelstart der Sowjetunion zur Venus. Die beiden Sonden waren ähnlich der erfolgreichen "Venera 4", hatten aber auf einen etwas höheren Außendruck von 25 Bar ausgelegte Landekapseln. Doch auch dies war nicht ausreichend, so dass die beiden Sonden den Venusboden nicht intakt erreichten.

Verbessert hatte man das Fallschirmsystem, so dass die Sonden nun schneller durch die Atmosphäre gelangten; außerdem wurde die Batteriekapazität erhöht. Trotzdem gelten beide Sonden als Erfolg, denn sie lieferten wie geplant – während des Abstiegs an einem Fallschirm hängend – Daten über die Atmosphäre. Die Masse der Sonden betrug jeweils 1.130 kg, wobei 405 kg auf den Lander entfielen.

Quelle: Wikipedia


18.5. 1969

Vor 49 Jahren:

Apollo 10 startet

Die US-amerikanische Raummission Apollo 10 mit den Astronauten Tom Stafford, John Young und Eugene Cernan an Bord startet mit einer Saturn-Trägerrakete vom Kennedy Space Center in Florida aus zur Simulierung einer Mondlandung. Der Raumflug, Generalprobe für die geplante erste bemannte Mondlandung, dauert bis zum 26. Mai.

Nach Erreichen der Mondumlaufbahn wurden alle Manöver durchgeführt, wie sie für die reale Landung von Apollo 11 geplant waren. In ca. 110 km Höhe über der Mondoberfläche wurde das Raumschiff (CSM für Command/Service Module) von der Mondlandefähre (LEM für Lunar Excursion Module) getrennt. Es begann der Abstieg des LEM, das der Oberfläche bis auf ca. 14 km nahe kam. Das war die geringste Höhe, bei der noch ein direkter Aufstieg möglich war.

Apollo 10 hatte alle notwendigen Manöver für eine Mondlandung, bis auf die Landung selbst, durchgeführt. Die aufgetretenen Probleme erwiesen sich als lösbar, so dass die erste bemannte Mondlandung für Apollo 11 geplant werden konnte.

Quelle: Wikipedia


20.5. 2010

Vor 8 Jahren:

Start der japanischen Venussonde Akatsuki

Akatsuki (deutsch: Morgendämmerung, früher: PLANET-C, auch Venus Climate Orbiter) ist eine Venussonde der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA, der vor allem die Atmosphäre und das Klima des Planeten untersuchen soll.

Am 7. Dezember 2010 sollte Akatsuki in 550 km Höhe in den Venusorbit eintreten, allerdings misslang dieser Versuch, da im entscheidenden Moment der Funkkontakt verloren ging und das Haupttriebwerk versagte. Im Dezember 2015 nähert sich Akatsuki erneut der Venus, so dass ein weiterer Versuch unternommen werden kann, in den Venusorbit einzutreten.

Quelle: Wikipedia


22.5. 2014

Vor 4 Jahren:

Neuen Krater auf Mars entdeckt

Mit einer Wetterkamera an Bord der Sonde Mars Reconnaissance Orbiter haben Wissenschaftler den bislang größten frischen Krater auf dem Mars entdeckt, der mit einem Vorher-Nachher-Bild dokumentiert werden kann. Er hat einen Durchmesser von knapp 50 Metern. Dem Einschlag dürfte eine Explosion vorausgegangen sein, die einen weitaus größeren Bereich beeinflusste.

Es wird geschätzt, dass der Brocken einen Durchmesser von drei bis fünf Metern hatte. Das ist wenig, allerdings ist die Marsatmosphäre auch deutlich dünner als die der Erde, so dass bereits sehr viel kleinere Brocken die Oberfläche erreichen können.

Die Wissenschaftler haben auf der Marsoberfläche bereits rund 400 frische Einschlagkrater entdeckt, der jetzige Fund ist jedoch der erste, der auf die Wetterkamera des Mars Reconnaissance Orbiter zurückgeht und gleichzeitig auch der größte frische Krater, der durch Vorher-Nachher-Bilder dokumentiert ist.

Quelle: astronews.com


24.5. 1962

Vor 56 Jahren:

Start der Mission Mercury-Atlas 7

Die Mission Mercury-Atlas 7 (MA-7) war ein bemannter Weltraumflug im Rahmen des US-amerikanischen Mercury-Programms.

Mercury-Atlas 7 wurde am 24. Mai 1962 um 7:45 Uhr Ortszeit gestartet und erreichte fünf Minuten später die Erdumlaufbahn. Carpenter führte mehrere Experimente durch. Unter anderem sollte er Leuchtraketen beobachten, die in Australien abgefeuert wurden, was jedoch aufgrund der Bewölkung nicht möglich war.

Nach drei Erdumkreisungen zündete Carpenter die Bremsraketen. Dabei war die Landekapsel jedoch nicht korrekt ausgerichtet, so dass der Schub nicht in die richtige Richtung ging. Zudem erfolgte die Zündung leicht verspätet und mit geringerer Schubkraft als geplant. Das alles trug dazu bei, dass Aurora 7 den vorhergesehenen Landepunkt um 400 Kilometer verfehlte und außerhalb der Funkreichweite der Bergungsflotte niederging.

Bei der NASA war man mit der Rakete und dem Raumschiff vollauf zufrieden. Auch der zweite Mercury-Flug mit drei Orbits verlief erfolgreich, so dass nun daran gedacht werden konnte, die Flugdauer zu verlängern. Nach wie vor hielt die Sowjetunion den Rekord mit 17 Erdumkreisungen, eine Leistung, an die sich die USA noch nicht heranwagen konnten.

Quelle: Wikipedia


25.5. 1961

Vor 57 Jahren:

JF Kennedy kündigt Mondflüge an

1961: Der amerikanische Präsident John F. Kennedy kündigt während des Wettlaufs ins All bei seiner Rede im amerikanischen Kongress das Programm eines bemannten Mondflugs an, mit dem „noch vor Ende des Jahrzehnts ein Mensch zum Mond und sicher zur Erde zurück gebracht“ werden soll – das spätere Apollo-Programm.

Insgesamt haben in den Jahren von 1969 bis 1972 zwölf Menschen den Mond betreten, zwölf weitere erreichten die Mondumlaufbahn, die Flüge von Apollo 8 und Apollo 10 in den Jahren 1968 und 1969 mitgerechnet. Drei Astronauten flogen jeweils zweimal zum Mond. Die Mannschaft der Apollo 11 bestand aus Neil Armstrong, Edwin „Buzz“ Aldrin und Michael Collins, wobei Collins im Mondorbit beim Mutterschiff (dem Kommandomodul) verblieb, während Armstrong und Aldrin am 21. Juli 1969 koordinierter Weltzeit als erste Menschen den Mond betraten.

Quelle: Wikipedia


25.5. 1973

Vor 45 Jahren:

Start der ersten Besatzung der Raumstation Skylab

Skylab 2 (SL-2) war die erste Besatzung (Charles Conrad, Paul J. Weitz, Dr. Joseph P. Kerwin) der amerikanischen Weltraumstation Skylab. Ihr Aufenthalt in der Raumsation dauerte knapp 4 Wochen (vom 25. Mai bis zum 22. Juni 1973).

Das Weltraumlabor war beim Start beschädigt worden, so dass die Mission vor allem aus Reparaturarbeiten bestand. Die Astronauten flogen zunächst langsam um Skylab herum, um die Beschädigungen genau zu besichtigen und Fernsehbilder davon zur Erde zu übertragen.

Wie erwartet fehlten große Teile des Hitzeschildes und ein Solarmodul. Das gegenüberliegende Solarmodul war verklemmt und nicht entfaltet. Erst am Folgetag stiegen die Astronauten in die Raumstation um, die durch das Fehlen des Hitzeschildes stark aufgeheizt war.

Am 7. Juni unternahmen Conrad und Kerwin einen Außenbordeinsatz, um das verklemmte Solarmodul zu befreien, was nach viel Mühe auch gelang. Conrad sah sich gezwungen, einige verbogene Aluminiumlaschen mit einer Baumschere abzutrennen, und wurde vom sich entfaltenden Ausleger weggestoßen. Ab diesem Tag war Skylab voll funktionsfähig. Mit einer Verweildauer von vier Wochen im All wurde ein neuer Langzeitrekord aufgestellt.

Quelle: Wikipedia


25.5. 1998

Vor 20 Jahren:

VLT (Very Large Telescope) liefert erste Bilder

Das erste Einzelteleskop des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte auf dem Cerro Paranal in Chile liefert seine ersten Bilder aus dem Weltall.

Das VLT ist ein aus vier Einzelteleskopen bestehendes astronomisches Großteleskop, dessen Spiegel zusammengeschaltet werden können. Es ist für Beobachtungen im sichtbaren Licht bis hin zum mittleren Infrarot ausgerichtet. Die Teleskope können mit Hilfe des VLT Interferometer (VLTI) zur Interferometrie zusammengeschaltet werden.

Mit Hilfe der adaptiven Optik ist es an den Teleskopen des Very Large Telescope (insbesondere mit dem Instrument NACO) inzwischen gelungen, die Auflösung des Hubble-Weltraumteleskops (HST) zu übertreffen.

Quelle: Wikipedia


25.5. 2008

Vor 10 Jahren:

Phoenix landet auf dem Mars

Phoenix war im Gegensatz zu den 2003 gestarteten Rovern Spirit und Opportunity eine stationäre Sonde. Sie landete in einer Region des Mars, wo nach den Daten von Mars Odyssey dicht unter der Oberfläche ab etwa zwei bis fünf Zentimeter Tiefe der Boden bis zu 80 Prozent aus Wassereis bestehen soll. Um das Eis zu studieren, konnte Phoenix mit einem Roboterarm in eine Tiefe von bis zu einem halben Meter in den Grund vordringen.

Mit den Messungen der Sonde wurden zwei Ziele verfolgt: Erstens zum Studium der geologischen Geschichte von Wassereis, um den Wechsel von dem ehemals warmen und feuchten zu dem heutigen kalten und eingefrorenen Mars zu verstehen. Zweites Ziel war die Suche nach Hinweisen auf mögliches ehemaliges Leben, das in der Eisschicht vorhanden sein könnte.

Für die Untersuchungen verfügte die Sonde mit dem Instrument TEGA über mehrere kleine Öfen, die von dem Roboterarm mit Proben gefüllt wurden. Nach der Aufheizung der Proben wurde der Anteil von Wasser und Kohlenstoff gemessen; außerdem suchte man nach Spuren von Mineralen, die in einem warmen und feuchten Klima entstanden sein könnten. Weiterhin wurde die Präsenz organischer Substanzen gemessen.

Quelle: Wikipedia


26.5. 1969

Vor 49 Jahren:

Rückkehr von Apollo 10

Die US-amerikanische Raummission Apollo 10 mit den Astronauten Tom Stafford, John Young und Eugene Cernan an Bord startete am 18. Mai 1969 mit einer Saturn-Trägerrakete vom Kennedy Space Center in Florida aus zur Simulierung einer Mondlandung. Der Raumflug, Generalprobe für die geplante erste bemannte Mondlandung, dauerte bis zum 26. Mai.

Nach Erreichen der Mondumlaufbahn wurden alle Manöver durchgeführt, wie sie für die reale Landung von Apollo 11 geplant waren. In ca. 110 km Höhe über der Mondoberfläche wurde das Raumschiff (CSM für Command/Service Module) von der Mondlandefähre (LEM für Lunar Excursion Module) getrennt. Es begann der Abstieg des LEM, das der Oberfläche bis auf ca. 14 km nahe kam. Das war die geringste Höhe, bei der noch ein direkter Aufstieg möglich war.

Apollo 10 hatte alle notwendigen Manöver für eine Mondlandung, bis auf die Landung selbst, durchgeführt. Die aufgetretenen Probleme erwiesen sich als lösbar, so dass die erste bemannte Mondlandung für Apollo 11 geplant werden konnte.

Quelle: Wikipedia


28.5. 1959

Vor 59 Jahren:

Die beiden Primaten Able und Baker fliegen ins All

Die beiden Affen Able und Baker (ein Rhesusaffe und ein Totenkopfäffchen) wurden am 28. Mai 1959 mittels einer Jupiter-Rakete 480 km in den Weltraum geschossen. Sie landeten 2.735 km von Cape Canaveral entfernt und überlebten den Flug.

Mit diesem Flug sollte getestet werden, wie sicher die Landekapsel ist.

Quelle: Wikipedia


29.5. 2014

Vor 4 Jahren:

Ankunft von A. Gerst auf der ISS

Alexander Gerst startete am 28. Mai 2014 vom Weltraumbahnhof in Baikonur mit einer Sojus TM-A 13. Gut sechs Stunden später dockte das Raumschiff an der Raumstation an.

Anfang September 2009 begann er dafür seine Ausbildung im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) in Köln. Gerst war als Bordingenieur im All. Seine Mission trug die Bezeichnung Blue Dot, nach dem Foto Pale Blue Dot, das die Erde aus großer Entfernung als blassblauen Punkt zeigt.

Neben der alltäglichen wissenschaftlichen Arbeit (er führte rund 100 wissenschaftliche Experimente durch) erledigte der jüngste und insgesamt elfte deutsche Astronaut Wartungsarbeiten und nahm Versorgungsfahrzeuge in Empfang, darunter den letzten europäischen Frachter ATV-5 Georges Lemaitre.

Außerdem faszinierte Alexander Gerst Menschen weltweit mit seinen persönlichen Eindrücken, Fotos und Videos aus dem All, die er regelmäßig in den sozialen Medien geteilt hat.

Quelle: astronews.com und Wikipedia


30.5. 1966

Vor 52 Jahren:

Start der Mondsonde Surveyor

Surveyor 1 startete am 30. Mai 1966 und landete drei Tage später auf der Mondoberfläche, im Oceanus Procellarum.

Die Sonde arbeitete bis zum 14. Juli 1966 insgesamt rund sechs Wochen auf der Mondoberfläche und übertrug 11.200 Bilder.

Surveyor 1 war die erste weiche Landung einer US-amerikanischen Sonde auf dem Mond. Allerdings war die UdSSR den Amerikanern zuvor gekommen und hatte mit Luna 9 bereits am 3. Februar 1966 eine weiche Landung vollführt.

Quelle: Wikipedia


30.5. 1971

Vor 47 Jahren:

Start der Marssonde Mariner 9

Mariner 9 startete am 30. Mai 1971. Am 14. November 1971 war Mariner 9 die erste irdische Sonde überhaupt, die in eine Umlaufbahn um einen anderen Planeten einschwenkte.

Zu diesem Zeitpunkt tobte auf dem Mars der größte Staubsturm seit 1953, sodass die ersten Fotos nur die Gipfel einiger hoher Vulkane zeigten. Zu Beginn des Jahres 1972 klärte sich die Atmosphäre auf, und Mariner 9 begann den Mars zu kartieren. Es wurden Oberflächentemperaturen und die Zusammensetzung der Atmosphäre bestimmt.

Jeden Tag machte die Sonde über 21 Stunden Aufnahmen (max. 36 Stück) auf den Bandrekorder und übertrug diese während der restlichen drei Stunden zur Erde. Nach 349 Tagen im Orbit war am 27. Oktober 1972 das Druckgas erschöpft und die Sonde wurde abgeschaltet. Sie hatte bis dahin 7329 Bilder zur Erde übermittelt.

Quelle: Wikipedia


30.5. 1975

Vor 43 Jahren:

Gründung der ESA

Die Europäische Weltraumorganisation, französisch Agence spatiale européenne (ASE), englisch European Space Agency (ESA) ist eine internationale Weltraumorganisation mit Sitz in Paris. Sie wurde am 30. Mai 1975 mit dem Übereinkommen zur Gründung einer Europäischen Weltraumorganisation gegründet, das für die zehn Gründungsstaaten jedoch erst am 30. Oktober 1980 in Kraft getreten ist.

Quelle: Wikipedia


31.5. 2013

Vor 5 Jahren:

Naher Vorbeiflug eines Asteroiden

Der Asteroid 1998 QE2 passierte die Erde am 31. Mai 2013 in einem Abstand von 5,8 Millionen Kilometern. Beobachtungen zeigten, dass 1998 QE2 von einem kleinen Mond umkreist wird.

Ds Ereignis konnte nicht mit bloßem Auge gesehen werden. Zur Beobachtung wurde die 70-Meter-Antenne des Deep Space Network der NASA in Goldstone eingesetzt.

Quelle: astronews.com


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